Topconf Linz 2016

Screen Shot 2016-01-13 at 22.01.07Vom 1.-3. Februar 2016 findet die Topconf Linz Internationale Software Konferenz statt:
http://topconf.com/linz-2016/

Wir sind davon überzeugt, dass es für Linz gut ist, wenn wir jährlich so eine Konferenz in der Stadt haben. Deshalb hat Tom im Programm Komitee mitgewirkt und ist somit für den Inhalt mit verantwortlich.

Mit über 40 internationalen und nationalen Rednern in 8 verschiedenen Tracks bietet sie ein umfassendes Angebot zu Themen rund um die Software Entwicklung.

Die Track Topics sind:

  • Java & The JVM
  • Cloud & Microservice Architectures
  • Mobile First
  • Why security still matters
  • Product Development and Innovation
  • Front-End Development
  • New Ways To Manage
  • MAKEing the Future

Mit diesem Anmeldelink hast Du 20% Discount auf das Konferenzticket:
https://www.eventbrite.com/e/topconf-linz-2016-tickets-15753438960?discount=2015TOPCONFDTR

troii auf der TopConf Tallinn

Vom 17.11. bis 19.11.2015 fand die TopConf Tallinn statt und ich wurde auf die Konferenz eingeladen, einen Vortrag über Docker zu halten. Nachdem ich bereits vor ein paar Monaten am Technologieplauscherl darüber gesprochen hatte, nahm ich diese Einladung gerne an.

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Die TopConf fand zum vierten Mal in Tallinn statt und bestand aus einem Workshop-Tag und zwei Konferenztagen, an denen den rund 300 Besuchern eine ganze Menge geboten wurde. An den Konferenztagen gab es eine Keynote am Anfang und Ende des Tages und dazwischen 4 Tracks mit jeweils 7 Vorträgen.

Das Themenspektrum der TopConf war recht breit gestreut. Umso mehr war ich überrascht von dem Vorwissen, das bereits vorhanden war. Das hatte natürlich zur Folge, dass sich einige Teilnehmer wünschten, einige Talks wären mehr in die Tiefe gegangen. Ein Feedback das wir uns für die TopConf Linz 2016 zu Herzen nehmen werden.

IMG_0553IMG_0558Estland und seine Hauptstadt Tallinn sind auch ohne Technologie Talks eine Reise wert. Tallinn hat eine wunderschöne Altstadt mit vielen kleinen Pubs und Restaurants.

Im Bereich IT ist Estland ganz vorne mit dabei. Wer sich schon einmal über Skype unterhalten hat, hat dafür eine estnische Software verwendet – Skype wurde komplett in Estland entwickelt. Der technologische Fortschritt ist stark ins Leben der Esten integriert, so kann man dort beispielsweise via Bitcoin Blockchain heiraten.

Aber zurück auf die TopConf. Auf meinen Vortrag “Dockerize everything” möchte ich nicht groß eingehen – die Folien dazu gibt es auf Speakerdeck.com. Ich möchte mich aber für die großartige Bewertung bedanken. Danke!

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Die beiden Eröffnungs-Keynotes zu den Themen “Ship Intelligence – the future of shipping” von Oskar Levander und “Network Driven Behaviour Modelling for a Connected World” von Fahim Kawsar waren eine sehr inspirierende Ergänzung aus anderen Fachbereichen und eine willkommene Abwechslung.

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Vom 1. Februar 2016 bis 3.Februar 2016 findet übrigens die TopConf in Linz statt, bei der ich als Mitglied des Programm Komitees für die Qualität der Talks mitverantwortlich bin.

Der Großteil der Speaker steht bereits fest und ich freue mich schon sehr auf dieses tolle Event.

Wir waren beim WebSummit 2015 in Dublin

Von 02. bis 05. November waren Wolfgang und ich erstmals auf Europas größter Tech-Konferenz, dem WebSummit. 22.000 Teilnehmer aus 110 Ländern reisten nach Dublin um sich zu vernetzen und von den Größen der Tech- und Startup-Szene zu lernen.
 
 Mario und Brandy am Websummit
 
Stewart Butterfield – CEO bei Slack, Mike Krieger – Co-Founder von Instagram,  Yancey Strickler – CEO bei Kickstarter. Sie alle und noch jede Menge andere klingende Namen finden sich auf der Liste der Speaker und entsprechend hoch waren unsere Erwartungen.
 
Aber wegen den Vorträgen werden wir wohl nicht mehr zum WebSummit fahren.
Wir hatten den Eindruck, dass eher auf Quantität statt Qualität gesetzt wurde, dass es mehr um die Show ging, als um die Talks, die unserer Meinung inspirieren und etwas vermitteln sollen.
Das führte dazu, dass ein Vortrag oft nur 15 Minuten lang war und nach der Vorstellung des Redners für diesen kaum noch genug Zeit blieb, sich in sein Thema zu vertiefen.
 
saal-websummit
 
Das ist ein Trend, den wir immer häufiger auf Konferenzen beobachten und sehr kritisch beurteilen. Darüber hinaus stellen wir uns die Frage, welchen Sinn es macht, einen Redner für 15 Minuten Bühnenzeit aus den USA einfliegen zu lassen.
 
Oft gab es auch zu wenig Platz in den Sälen. Um einen Talk zu hören, hätte man sich schon 2 Talks früher in die Schlange der Wartenden einordnen müssen. Die Wege zwischen den Talks waren aufgrund der Größe des Geländes so lange, dass man einen ganz klaren Plan brauchte, welche Vorträge man sehen wollte. Ein schneller Wechsel zwischen 2 Talks oder ein Flanieren zwischen den Bühnen war ein Ding der Unmöglichkeit. 
 
schritte-websummit
 
Über das #FoodGate am WebSummit wurde schon genug berichtet. Aber mal ehrlich, 20 Euro für einen Burger und ein Wasser? What the…?
 
Für uns stand ganz klar das Kennenlernen interessanter Startups und Lösungen im Vordergrund. Jeden Tag präsentierten sich neue Unternehmen und Entrepreneure. Wir nahmen uns ausreichend Zeit durch die Ausstellungsflächen zu spazieren.
 
Hier lernten wir unter anderem Codacy kennnen, mit dem wir uns gerne näher beschäftigen möchten. Auch Birdly, Fatmap und Remerge möchten wir nicht unerwähnt lassen.
Stark beeindruckt hat uns das Österreichische Startup Fluxo, das in Kürze seine Kickstarter Kampagne starten wird.
 
getfluxo-websummit
 
Positiv hervorheben möchten wir auf jeden Fall die von Advantage Austria organisierte Web Summit Launch Party bei der die Besucher aus Österreich und Mitarbeiter von Google und Facebook mit Österreichischen Wurzeln zusammengebracht wurden. Hier gibts Bilder der Veranstaltung: http://on.fb.me/1SoCTsj
 
AdvantageAustria-Websummit
und last but not least der Satz, der uns für immer in Erinnerung bleiben wird:
 

Wristbands, please! 😀

 

 

 

Hello bank! – Hello Markets!

Wir sind auf alle unsere Projekte stolz – auf manche sind wir stolzer.

Vor allem, wenn wir sie mit unserem Team in diesem Umfang, innerhalb eines sehr knappen Zeitplans, zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden bewerkstelligen, wie die Hello Markets! App  der Hello bank!

Design & Konzept

Wir durften die Konzeption und das Design für die iOS und Android App übernehmen. Ziel war es, eine App zu schaffen die den Benutzer aktiv mit den besten Informationen über die Finanzmärkte durch den Tag begleitet.

Wir entwickelten ein durchgängiges aber plattformspezifisches Design mit einem modernen Benutzererlebnis auf den Plattformen iOS und Android. Damit sind die nativen Apps auf jeder Plattform vom Benutzer intuitiv und ohne zusätzliche Erklärung bedienbar.

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troii am Technologieplauscherl

Letzte Woche hat unser CTO Thomas Einwaller am 27. Technologieplauscherl einen Vortrag zum Thema Docker gehalten. Wir setzen seit ca. 8 Monaten Docker bei uns für das Betreiben verschiedenster Anwendungen ein und haben schon sehr gute Erfahrungen mit dieser jungen Technologie gemacht.

Hier gibt es die Folien zum Vortrag:

Außerdem hat Thomas in Episode 53 des Donau Tech Radios noch einmal ausführlich über das Thema gesprochen.

Zum Schluss noch ein paar Fotos der gut besuchten Veranstaltung:

Cocoaheads Treffen CHL022

Wir durften heute zum ersten Mal ein Treffen der Cocoaheads Linz organisieren – war eine super Runde, danke an alle die da waren!

Ein neues troii Baby: Die Elternbriefe App

Im Rahmen einer Pressekonferenz fiel heute der Vorhang für die erste App der Diözese Linz. Für die Abteilung BEZIEHUNGLEBEN.at haben wir in den letzten Monaten die App ‘Elternbriefe’ entwickelt.

In Papierform gibt es die Elternbriefe bereits seit 30 Jahren. Mütter und Väter von Kindern bis 9 Jahre erhalten mit den Elternbriefen Informationen, Ideen und Tipps rund um Erziehung, Partnerschaft, Bildung und Freizeit mit und in der Familie. Mit der App gibt es nun einen einfachen und modernen Kanal für diese Informationen. Die Elternbriefe App stärkt und ermutigt Eltern, sich auf das eigene Gefühl zu verlassen und einen guten und gemeinsamen Weg in Erziehung und Beziehung zu finden.

aktuelles

Ausgehend von der Papierversion der Elternbriefe haben wir zusammen mit dem Kunden ein Konzept erarbeitet um die Elternbriefe als App anbieten zu können. Dabei war es wichtig nicht nur die bestehenden Inhalte zu digitalisieren, sondern auch die Vorteile eines digitalen Formats zu nutzen. So bietet die App neben den Artikeln der Papierversion auch aktuelle Inhalte die jederzeit angepasst werden können. Eine Anbindung von sozialen Netzwerken zum Teilen von Artikeln wurde ebenfalls integriert.

elternbriefe

Beim Design der App war es wichtig, das Design der Papierversion zu berücksichtigen. Den vorgegebenen Farb-Rahmen empfanden wir lange Zeit als Herausforderung für eine App. Gemeinsam mit jennycolombo.com, dem Verantwortlichen für das Layout der Elternbriefe, haben wir es geschafft das bestehende Design in eine App zu transferieren. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden da sich die Papierversion eindeutig in der App widerspiegelt und die Elternbriefe App nun mit ihren markanten Farben aus den üblichen Weiß-lastigen iOS Apps heraussticht.

brief

Andrea und Bernhard, Euch noch herzlichen Dank für die stets konstruktive und tolle Zusammenarbeit. Selbst Väter von mittlerweile 6 troii Kindern wissen wir auch die Qualität der Inhalte sehr zu schätzen.

Und nun … App installieren. Falls die Kinder dazu noch fehlen, Handy aus und … 😉

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