troii @ gr8conf

8809972812_bf35e30ce6Last week we went to Copenhagen to attend the annual gr8conf.eu – a conference dedicated to groovy, grails and other technologies starting with gr (gradle, griffon, …)

The conference took place at the IT University, a great location with lots of space and perfect auditoriums where the sessions of two tracks were hold. I was impressed by the quality of the projectors – bright 1920×1200 pixel resolution images!

The talks at the conference were very good too. It was good to see and hear all the bright minds behind those great new technologies presenting what they are working on. Almost all of the important people in the groovy universe were at the conference and show how passionate they are about their projects.

The content of the talks were a mixture of information about the core technologies and experience reports from real world usage. The project lead of Grails, Graeme Rocher, held two talks, one about the Road to Grails 3.0 and one about Grails under the Hood. Both provided great insights about what and how the Grails team is working on for the upcoming releases. Some of the upcoming features and improvements include a solution for conflicts between plugins and the change to Aether for dependency management.

Another very nice session was “Groovy Goodness” by Hubert Klein Ikkink (@mrhaki). He showed what @DelegatesTo, @TypeChecked and @CompileStatic enable. It was great to see how many other Groovy feature could be used that I had never seen before or had already forgotten about – a great tips and tricks session.

IMG_2328Jürgen Höller talked at his session “Spring 4 and Groovy 2″ about how the Springframework is going to support Groovy in the next major version coming this fall. Next to supporting JDK 8 features like lambdas and method references it will be possible to use the Springframework with Groovy in the same way as with Java. Spring will support Closures and many other Groovy language features. It will also provide a DSL to configure Spring via Groovy like with the BeanBuilder in Grails. It is really a big approval for Groovy that Spring wants to treat it on the same level as Java and officially considers it as a first class citizen for Springframework 4.0.

All in all the trip to gr8conf in Copenhagen was worth the effort because it assured us that the investments we made in Groovy and Grails is backed by a great community and many other companies. The best times are lying ahead for all those exciting new technologies.

troii stockt weiter auf – Herzlich Willkommen Bernhard Danecker

Seit Jänner dürfen wir Bernhard Danecker ein Mitglied unseres kleinen Teams im troii Hauptquartier in Braunau nennen!
Er wird uns als Entwickler auf diversen Plattformen unterstützen – quasi ein Allrounder.
In seiner Freizeit ist er begeisterter Schlagzeuger und im Sommer geht’s mit dem Motorrad schon mal über den ein oder anderen Alpenpass. Hoffentlich bleibt er da nicht mal im Schnee stecken. :)

Bernhard Danecker

Coding Contest in Hagenberg

Am Freitag fand wieder ein Catalysts Coding Contest statt und dieses Mal haben 4 troiianer daran teilgenommen: v.l.n.r. Bernhard Danecker, Florian Leimgruber, Lukas Fink und Markus Sattlecker. Die Kollegen haben sich wieder gut im vorderen Drittel geschlagen, Bernhard schaffte es am weitesten nach vorne.

Coding Contest Hagenberg

troii Team am Coding Contest Hagenberg

Nächstes Jahr, beim Contest in Linz, werden wir wieder mit einem größeren Team dabei sein – wir freuen uns bereits drauf!

troii wächst – Herzlich Willkommen Manuel Berger

Es freut uns, dass Manuel Berger ab sofort bei uns als Entwickler loslegt. Doch wie im Bild zu sehen – nicht allein. Sein Hund Oskar ist auch mit dabei. Wir sind uns noch nicht ganz sicher, wer von den beiden tatsächlich die Arbeit macht, doch wegen seiner Begeisterung für Frontends sind wir uns sicher tolle Dinge zu sehen. Außerdem ist er ein Entwickler der keinen Kaffee trinkt?!! 😉

Zukunft Arbeit – Wenn aber die Infrastruktur fehlt?

Nachtrag zum Forum IC der Wirtschaftskammer Oberösterreich.

Stellen sie sich vor es gibt eine S-Bahn Strecke die durch ihren Wohnort verläuft und genau zum 30 Kilometer entfernten Arbeitsplatz führt. Sie ist modern, sicher und schnell. Das Problem ist nur, dass sie nicht damit fahren dürfen. In diese S-Bahn dürfen nur bestimmte Personen einsteigen die einen hohen Preis dafür zahlen, dass sie immer Ihren reservierten fixen Sitzplatz haben, auch wenn sie ihn selten nutzen. Sie müssen dagegen ständig mit dem überfüllten Bus zur Arbeit fahren, in dem sie manchmal nicht mal einen Sitzplatz bekommen. Die Bahn wurde jedoch mit Steuergeldern und Förderungen finanziert.

Am Di, 13.11.12 war unser Geschäftsführer Mario Breid im Zuge des Forum IC der Sparte Information und Consulting zu einer Podiumsdiskussion zum Thema “Zukunft Arbeit – Update oder Neuinstallation” geladen. Im Zuge des Forum IC ging es um die Arbeitswelt der Zukunft, die damit verbundenen Chancen aber auch die dazu notwendigen Veränderungen.

Die Einleitung zum Forum IC übernahm der LH von Öberösterreich, Dr. Josef Pühringer. In seinem Eingangsstatement meinte er: “früher hieß es immer, der Stärkere schlägt den Schwächeren, dann der Schnelle schlägt den Langsamen. Zukünftig gewinnt der Wissende gegenüber den Unwissenden”. Weiters hielt er fest, dass die neuen Arbeitsweisen auch eine große Chance für die ländlichen Regionen darstellen, da man nicht mehr in einem Ballungszentrum ansässig sein muss. Wir können uns dieser Meinung nur zu 100% anschließen, müssen jedoch festhalten, dass dazu eine wichtige Rahmenbedingung gegeben sein muss: Die großflächige Verfügbarkeit von Breitbandanbindungen im ländlichen Raum.

Denn, so wie eingangs im Beispiel beschrieben geht es einigen unserer Mitarbeiter. Nur dass es sich nicht um Bus und S-Bahn handelt sondern um ihre Internetanbindung zuhause. In unserem konkreten Beispiel ist die S-Bahn eine Glasfaserleitung die von der Energie AG nach Weichstetten gelegt wurde, und quasi vorm Haus in der Erde liegt. Die Leitung darf aber nicht genutzt werden da es nur Tarife für Firmenkunden gibt. Die Firmenkunden bekommen für einen hohen monatlichen Betrag eine fixe Bandbreite die sie mit niemand teilen müssen, auch wenn sie das gar nicht brauchen. Private dürfen sich nicht anschließen!

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte: ca. 3 Meter trennen die Bewohner im Haus von einer Glasfaserleitung die direkt vorm Haus verläuft. Die Details wurden von unserem CTO Thomas Einwaller auch schon in einem eigenen Blogpost dargestellt.

Im Ort gibt es sonst keine vernünftige Alternative Internet via Kabel zu beziehen, da das nächste Wählamt für ADSL zu weit entfernt ist und das Netz der TV Kabelanbieter nur bis zum Nachbarort reicht. Es bleibt nur die Variante über UMTS eine Internetverbindung herzustellen. Da das aber die meisten im Ort machen, und nur 1 Anbieter ein Netz hat, kann man das mit dem vollen Bus vergleichen der zur Stoßzeit nicht mit der Last zurecht kommt.
Warum benötigt man eine ordentliche Internetverbindung nicht nur im Unternehmen sondern auch zuhause?
  • An Tagen, an denen es nicht notwendig ist ins Büro zu fahren, weichen manche unserer Mitarbeiter gerne auf Home Office aus und sparen sich so die Zeit im Auto, schonen die Umwelt und sind an dem Tag näher bei der Familie. Dazu ist es aber notwendig u.a. Videokonferenzen usw. führen zu können.
  • Unter “WorkLifeBalance” verstehen wir, dass wir etwas früher vom Büro heim fahren um noch etwas Zeit mit der Familie zu verbringen. Wir arbeiten dann einfach später daheim noch weiter wenn die Kinder schlafen.
  • Das Internet ist voll von Wissensangeboten zur Fortbildung. Seien es Uni Kurse von überall auf der Welt die man gratis in iTunes University ansehen kann (wo hat man sonst die Möglichkeit sich einfach schnell eine Vorlesung z.B. über iPhone Programmierung von der Stanford University anzusehen), Aufzeichnungen von Konferenzen etc. Wir sind auf diese Fortbildungsmaßnahmen angewiesen um auch in Oberösterreich am Stand der Technik bleiben zu können.
  • Wenn unsere Kinder und Jugendlichen ohne einen ordentlichen Zugang zum Internet aufwachsen sind sie von der Entwicklung abgeschnitten. Solange ein Kind kein Fahrrad kennt wird es auch nur das Gehen erlernen, so ist es auch mit dem Internet. Wenn man keinen Zugang zum Wissenspool hat, wird man sich nicht am aktuellen Stand mit einer Thematik beschäftigen können, um auch rechtzeitig Ideen und Visionen entwickeln zu können.
Breitband ist heute eine Infrastrukturleistung wie Strom, Wasser und Straßen. Wir haben nicht das Gefühl dass wirklich alles getan wird um hier möglichst allen Menschen in Oberösterreich schnellstmöglich eine ordentliche Anbindung zukommen zu lassen wenn es schon an den in diesem Beispiel beschriebenen 3 Metern scheitert.

Pioneers Festival

Ende Oktober waren wir auf der Pioneers Konferenz in Wien. Es war eine sehr gelungene Veranstaltung deren Besuch sich für uns durch die Mischung aus Networking und interessanten Vorträgen/Talks auf jeden Fall gelohnt hat.

Ein Highlight war sicherlich das ausführliche und sehr interessante Gespräch mit Adam Cheyer, CoFounder von Siri, der Sprachsteuerung auf Apple iPhone’s im Zuge einer längeren Party Nacht (wie gesagt .. Networking *g*).

Adam Cheyer hielt eine Keynote über die (voraussichtlichen) technischen Revolutionen der nächsten 5 Jahre, nachzusehen hier.

Weiters sehr interessant war der Talk von Matt Mullenweg, Founder von Automattic, der Firma hinter WordPress. Die Firma hat 130 Mitarbeiter aber kein einziges Büro! Die Mitarbeiter sitzen weltweit verteilt, dort wo sie eben gerne leben. In seinem Talk verwendete er den sehr interessanten Begriff der “Geographischen Diskriminierung”. Sprich, egal wo man wohnt sollte man trotzdem die Möglichkeit haben seinem Job nachzugehen. Weiters sprach er davon dass es auch keinen Sinn macht, wenn man Mitarbeiter sucht und 99.x % von den insgesamt zur Verfügung stehenden Bewerbern von vorne herein ausschließt da diese nicht am Ort der Firma leben. Ein sehr interessanter Gedanke den man v.a. in Hinblick auf den oft zitierten “Fachkräftemangel” auf jeden Fall durchdenken sollte. Wir bei troii leben diesen Gedanken und die verteilte Arbeitsweise auch schon länger und machen sehr gute Erfahrungen mit unseren verteilten Teams auf Braunau/Linz/Wien.

Den Talk findet man übrigens auch als Video

Ebenfalls sehr interessant war der Talk über Mobile First, hier nachzusehen.

Auf der YouTube Site des Pioneer Festivals gibt es auch noch eine Reihe von interessanten Vorträgen, viele auch mit Lean Startup Ansätzen.

Macoun 2012

Am letzten Oktoberwochenende war unser iOS Team auf der Macoun in Frankfurt.

Hier eine kurze Zusammenfassung der Sessions in denen wir waren:

Keynote
Zum Aufwärmen ganz passend und auch wenn man die meisten UI Regeln schon kennt die präsentiert wurden, tut es ganz gut sie sich nochmals vor Augen zu halten
Auto Layout
Trotz kleiner technischer Problemen ein guter Vortrag. Dank live coding waren die kleinen und großen Reinfaller und Stolpersteine von Auto- Layout gleich zu sehen.
Woher / Wohin
Kleine Zeitreise von den Anfängen der Programmiersprachen und IDE’s bis heute und was den noch kommen wird. Fazit: Die nächsten IDE’s gehen stark in die Richtung die von Bret Victor in diesem Video gezeigt wurde – die IDE visualisiert die Ergebnisse des codes sofort.
Grundlagen der Spieleentwicklung
Guter Vortrag aber auch sehr allgemein und vom Niveau einsteigerfreundlich. Ideal für alle die mit dem Gedanken spielen sich mit Spieleprogrammierung anzufreunden.
Core Data
War ein sehr guter Vortrag. Da gabs auch mal echten Code zu sehen und der Bezug zu iOS war auch gegeben.
Scene Kit
Gute Einführung für alle die Scene Kit nicht kennen und sich fragen was man damit machen kann und was besser nicht.
Animation ist schwierig
Es ging weniger um CoreAnimation (iOS / OSX Framework) sondern mehr darum sich das ganze selber zu “bauen”. Der Aufwand dafür scheint extrem hoch zu sein (auch die Meinung des Vortragenden). Das Ergebnis ist anschliessend zwar zufriedenstellend, der Aufwand belauert sich allerdings auf einige Monate Arbeit. Das Problem an CoreAnimation ist, das bei mehreren verschiedenen, parallel ablaufenden Animationen, genauso viele Layer benutzt werden müssen, und das Ganze schnell unübersichtlich werden kann. Es gab leider keinen Code sondern nur grobe Konzepte zu sehen.
Nebenher erledigt
Vortrag ueber Threading. Sehr guter Vortrag im Bezug auf den Vortragenden. Leider etwas oberflächlich über threading. Ein etwas tieferer Einblick wäre ganz gut gewesen. Es sollte erst zu einem Thread gegriffen werden wenn es nicht mehr anders geht. Sehr vieles lässt sich im Mainthread erledigen.  Leider sehr allgemein und ganz ohne Code- Beispiele und HowTo’s für iOS.
Blick in den Werkzeugkasten
Einige Tipps zum Umgang mit Kunden / Problemen bei Projekten. Man sollte sich eine eigene Library mit aufbauen. Verwendung von Categories empfohlen. Methode switching ist eine Möglichkeit sich trotz Ueberschreiben einer Methode, die original Methode zu behalten.
Weniger
Der Vortragende hat gezeigt wie sich das Prinzip “weniger” quer durch den Entwicklungsprozess ziehen lässt. Weniger Zeit für Meetings vergeuden indem man eine Fixe Länge vorher schon definiert. Ein “Business Model Canvas” verwenden anstatt langer, komplexer Businesspläne. Versucht man “Everybodies Darling” zu sein oder macht man “Opinionated Software”. Viele kleine praktische Tips.
Willkommen in der Hölle
Der Vortrag hat einige Fallen und Problem beim Code Signing und dem Arbeiten mit Provisioning Profiles gezeigt. Eher was für Leute die zum ersten Mal damit zutun haben. Mittlerweile funktioniert für den Start und einfache Projekt aber auch der Wizard in XCode schon recht gut.
iCloud
Es wurden ein paar ganz praktische Tips zum Entwickeln mit iCloud weitergegeben. So kann man zB under developer.icloud.com die Daten sehen die synchronisiert wurde. Auch am Mac selbst liegen die Daten wenn der iCloud Account konfiguriert wurde. Außerdem kann es verwirren wenn man beim Testen durch das automatische Throttling gebremst wird. Einschränkung beim Entwickeln: man benötigt zwei iOS Geräte, im Simulator kann man iCloud Synchronisierung nicht testen.
App Marketing
Hier wurden die vielen Möglichkeiten für App Marketing aufgezeigt und über die Erfahrungen damit gesprochen (Paid Reviews, Anzeigen, …). Der Vortragende hat bei den Apps an denen er gearbeitet hat ein Verhältnis von 4 Monaten Coding zu 2 Monaten Marketing.
NoSQL auf Apple Geräten
Nachdem zu erst die Prinzipien von NoSQL Datenbanken erläutert wurde demonstrierte der Vortragende vie man verschieden NoSQL Datenbanken in Mac Apps verwenden kann (MongoDB, Riak, Redis). Leider wurde keine passenden NoSQL Varianten für iOS vorgestellt.
Core Data synchronisieren
Anhand eines Tik Tak Toe Spieles wurde demonstriert wie man via GameKit Core Data Objekte zwischen zwei iOS Geräte synchronisieren kann. Sehr gut aufbereiteter Vortrag mit Code Beispielen. GameKit sieht recht gut aus und die Tips für die Erweiterung der Core Data Objekte könnten auch verwendet werden, um via eines anderen Transportmediums eine Synchronisation durchzuführen.
Continuous Integration für iOS
Zuerst wurden verschiedene Testframeworks für Unit Tests (SenTesting, GH-Unit, OCMock, …), Coverage Tools (gcov, lcov) und Integration Tests (Keep It Functional) vorgestellt und die Erfahrungen damit weitergegeben. Der Vortragende hat ein Maven Plugin für XCode entwickelt und benutzt es um damit seine Projekt in Jenkins zu bauen.

Coding Contest im Wiener Rathaus

Nachdem bereits beim letzten Coding Contest in Linz sieben Mitarbeiter angetreten sind, und wir dabei viel Spaß hatten, haben wir auch am Coding Contest am 19. Oktober in Wien teilgenommen.

Dieses Mal traten sechs Mitarbeiter an: Thomas Einwaller, Lukas Fink, Florian Leimgruber, Manuel Stadler, Markus Sattlecker und Thomas Sattlecker. Bei der Aufgabe ging es darum, mittels Lippenlesen das erkennen von Sprache zu verbessern – wieder eine sehr interessante Aufgabe mit realen Anwendungsmöglichkeiten.

troii day 2012

Am 24. Juli war es wieder einmal soweit … ein troii day fand statt. Nach einem Kuchenfrühstück startete das Team mit einer Jananas Gold Challenge zum Thema Tour de France. Nicht alle fanden zum Gold, aber das tat dem Vergnügen keinen Abbruch.

  

Im Laufe des Vormittags wurden verschiedene Projekte und Fakten zu aktuellen Themen vorgestellt. Eine sehr gut gegliederte und überzeugend vorgetragene Präsentation einer Bachelorarbeit zweier troiianer bildete den Höhepunkt. Die daran angeschlossene Feedbackrunde wurde auch zum Anlass genommen, um über bevorstehende Neuerungen unserer Teamdarstellung auf der troii Homepage zu sprechen.

Eine Leberkäsjause bildete eine kurze Stärkung auf dem Weg zur nächsten Teamchallenge – Die Marshmallow Challenge. Bei dieser spannenden Challenge ging es darum ein Marshmallow mit einer freistehenden Konstruktion, die aus vorgegebenem Material gebildet werden musste, so hoch wie möglich zu platzieren. Das Gewinnerteam konnte sich aufgrund technischer Schwierigkeiten beim anderen Team, knapp durchsetzen.

Das Nachmittagsprogramm begann mit einer sehr amüsanten Innschifffahrt, bei der das troii Team allerlei “noch unbekannte“ Fakten zu Braunau und Umgebung lernen konnte. Die anschließende Führung in der Landesausstellung im Schloss Ranshofen war sehr interessant und schuf eine Vorstellung der Umstände in Österreich und Bayern im 17./18./19. Jahrhundert. Bevor es zum gemütlichen Ausklang im Gasthaus Schüdlbauer’s überging, wurden noch schnell einige Teamfotos gemacht, die nun auf der troii Facebookseite zu bewundern sind.