Catalysts Coding Contest 2017

von Manuel Stadler

Am Freitag, dem 31.3. war es wieder einmal so weit: Zeit für den Catalysts Coding Contest 2017 – und einige troiianer (Bernhard, Lukas und ich) waren natürlich auch heuer wieder vertreten.

Der Contest findet inzwischen an vielen verschiedenen Standorten parallel statt, in Österreich z.B. in Linz, Graz und Wien, aber auch in anderen Ländern. In Wien wurde als Location (wie auch schon in den letzten Jahren) das Wiener Rathaus gewählt – sicher einer der schönsten Austragungsorte.

Als erfahrene Contest Teilnehmer traten wir heuer nicht einzeln, sondern als geschlossenes 3er Team an. Als Team macht der Wettbewerb einfach mehr Spass, außerdem schaffen 3 Köpfe oft mehr als ein einzelner. Zusätzlich finde ich das Problemlösen innerhalb eines Teams generell hilf- und lehrreicher, es reflektiert den Alltag eines Softwareentwicklers. Komplexere Aufgaben und Probleme werden im Arbeitsalltag auch oft nicht alleine, sondern im Team bewältigt.

Beim Contest ging es dieses Mal um ein Hyperloop System: es mussten anhand von Stationen (bzw. deren Koordinaten) verschiedene Strecken geplant und berechnet werden.
Wir schafften es innerhalb der ersten 2,5 Stunden die ersten 5 (von insgesamt 8) Level zu knacken, verbrachten allerdings die letzten 1,5 Stunden damit eine Lösung für Level 6 zu finden. Insgesamt brachte uns das Platz 63 (von ca 130) bei insgesamt 241 Teilnehmern ein.

Unser heuriges Resümee: Wir waren wieder einmal begeistert von den gestellten Beispielen – hier fließt merklich jedes Mal viel Mühe und Aufwand in die einzelnen Aufgabenstellungen. Außerdem war die Technik stabil und die Location, wie bereits erwähnt, gut gewählt.

Während das Rathaus ein wunderschönes Ambiente bot, könnte man als einziges Manko die etwas “dürftige” Buffet Auswahl nennen. Bei Würstel mit Kren findet sich so mancher Vegetarier keine Stärkung nach anstrengenden 4 Stunden Coding Contest.

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